Liebe Besucherinnen und Besucher,


“Was bringt das Jahr 2012 ?”


„Es bringt mir das, was ich mir erarbeite!“ - sagt der engagierte Macher.
„Es bringt mir das, was mir bestimmt ist!“ - sagt der denkende Deuter.
„Es geht aufwärts!“ - ist der Optimist sicher.
„Es geht bergab!“ - beteuert der Pessimist.
„Hoffentlich bleibt alles so wie es ist!“ - hoffen viele, denen es (noch) gut genug geht .

Staatsüberschuldung und Finanzkrise, CO2-Emissionen und Klimakrise und ein Kalender der in 2012 abbricht …. ;
eine politische Klasse, die ihre Ratlosigkeit hinter zahllosen Gipfeltreffen versteckt …. ;
Rettungsschirme, von denen niemand sicher weiß, ob sie am Ende wirklich einen retten und wenn ja zu welchem Preis … ;
dazu noch die unzähligen Krisen der vielen einzelnen mit ihren Trennungskrisen, ihren Leistungskrisen, ihren Gesundheitskrisen, ihren Glaubenskrisen ….

Es gibt viele Gründe sich vor dem Kommenden zu fürchten.
Es gibt einen Grund sich vor dem Kommenden nicht zu fürchten:

...Auszug aus einem Liedtext aus Táize... "Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht - Christus meine Zuversicht. Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht"

Ein Wort aus China kann allen, die fähig sind ihr Leben einem Größeren hoffend anzuvertrauen, einen Weg weisen – einen Weg, der sich im Gehen bewährt:

Gehen wir also ins Jahr 2012. Wir gehen nicht allein.

Es grüßt Sie herzlich und wünscht Ihnen
ein gesegnetes,
ein vom Gottes Geist geführtes und zum Guten geleitetes Jahr 2012.


Ihr Pfr.

Ulrich Förderer


 
Das Grußwort frei Haus: Pfarrbrief per E-Mail abonnieren